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Migräne - Wie Osteopathie und Chiropraktik helfen können
Migräne gezielt lindern: Wie Chiropraxis Gärtner Ihnen in Braunschweig nachhaltig hilft
Migräne betrifft in Deutschland Millionen Menschen – oft über Jahre, mit starken Kopfschmerzen, Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und massiven Einschränkungen im Alltag. In der Chiropraxis Gärtner in Braunschweig begegnen wir Migräne nicht nur als neurologischer Diagnose, sondern als komplexes Zusammenspiel aus Nervensystem, Wirbelsäule, Muskulatur, Durchblutung, Stress und Lebensstil. In diesem Beitrag lesen Sie, wie Migräne entsteht, welche Rolle Wirbelsäule und Kiefer spielen und wie Osteopathie und Chiropraktik Ihnen helfen, Migräne ganzheitlich zu lindern – ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung.
2) Was ist Migräne – und wie fühlt sie sich an?
Migräne gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen weltweit. Sie verläuft typischerweise in Attacken und unterscheidet sich deutlich von „gewöhnlichen“ Kopfschmerzen.
Typische Merkmale einer Migräneattacke:
- Starke, meist einseitige Kopfschmerzen, pulsierend oder stechend
- Begleitende Übelkeit und / oder Erbrechen
- Licht‑, Geräusch‑ oder Geruchsempfindlichkeit
- Verstärkung bei körperlicher Aktivität
- Dauer meist 4 bis 72 Stunden
Es existieren zwei Hauptformen:
- Migräne ohne Aura: die häufigste Form, mit „klassischen“ Migränesymptomen
- Migräne mit Aura: vor oder während der Kopfschmerzen treten neurologische Symptome auf, z. B. Flimmern vor den Augen, Gesichtsfeldausfälle, Kribbeln oder Sprachstörungen
Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass sie sich nach einer Attacke „wie erschlagen“ fühlen, als hätten Körper und Nervensystem einen schweren Kampf hinter sich. Die Erschöpfungsphase, in der das Gehirn wieder in eine Art Gleichgewicht zurückfindet, zählt zu den belastendsten Aspekten.
3) Wie häufig ist Migräne – und wer ist besonders betroffen?
Migräne gilt heute als Volkskrankheit. Studien gehen von einer weltweiten Prävalenz von rund 14–15 % der Bevölkerung aus. Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer, insbesondere im jungen und mittleren Erwachsenenalter. Hormonelle Schwankungen (z. B. Zyklus, Schwangerschaft, Wechseljahre) spielen bei vielen Patientinnen eine starke Rolle.
Typische Muster:
Migräne bei Frauen:
- Häufig ab der Pubertät oder frühen Erwachsenenzeit
- Zunahme im Zusammenhang mit Menstruation, hormoneller Verhütung oder Zyklusveränderungen
- Speziell „menstruelle Migräne“ mit Attacken rund um die Periode
Migräne bei Männern:
- Geringere Häufigkeit als bei Frauen, aber oft unterschätzt
- Häufige Triggereinflüsse: Stress, Schichtarbeit, Bildschirmbelastung, Nackenverspannung
- Männer neigen häufiger dazu, Migräne lange nicht als ernsthafte Erkrankung zu betrachten
Viele Betroffene stellen sich die Frage: „Ist Migräne heilbar?“
Nach aktuellem Stand der Wissenschaft handelt es sich eher um eine chronische neurologische Anfälligkeit, die sich nicht vollständig „abschalten“ lässt. Allerdings reduzieren eine gezielte Behandlung, ein stabilisiertes Nervensystem, ein entspannter Bewegungsapparat und gesunde Gewohnheiten Häufigkeit, Stärke und Dauer der Attacken oft deutlich. Genau hier setzt der ganzheitliche Ansatz der Chiropraxis Gärtner an.
4) Migräne verstehen: Was im Gehirn und im Körper passiert
Migräne entsteht nicht durch eine einzelne Ursache. Sie entwickelt sich aus einem Zusammenspiel von genetischer Veranlagung, Gehirnaktivität, Gefäßen, Nerven und Umweltfaktoren.
Wichtige Bausteine des heutigen Migräneverständnisses:
Neuronale Übererregbarkeit
Das Gehirn von Migränepatienten reagiert sensibler auf Reize. Sinneseindrücke (Licht, Lärm, Gerüche), Stress oder Hormonschwankungen lösen schneller Kettenreaktionen im Nervensystem aus. Es kommt zu einer veränderten Reizverarbeitung und zu einer erhöhten Aktivierbarkeit bestimmter Hirnareale.
Trigeminusnerv und Schmerzsystem
Der Trigeminusnerv versorgt große Teile des Kopfes sensibel. Bei einer Migräneattacke aktiviert sich dieses System übermäßig. Botenstoffe wie CGRP (Calcitonin Gene-Related Peptide) fördern Entzündungsvorgänge an Hirnhäuten und Gefäßen. Die Folge: stechende, pulsierende Kopfschmerzen.
Gefäßreaktionen und Durchblutung
Früher galt Migräne als reine Gefäßerkrankung. Heute weiß die Forschung, dass Gefäßweite und Durchblutung Teil eines komplexeren Geschehens sind. Gefäße verengen und erweitern sich, was die Wahrnehmung pulsierender Schmerzen verstärkt.
Vegetatives Nervensystem
Viele Patientinnen und Patienten zeigen eine Dysbalance im vegetativen Nervensystem: Das Stress‑System (Sympathikus) dominiert, während der parasympathische Anteil („Ruhe‑ und Regenerationsmodus“) zu kurz kommt. Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, innere Unruhe und Spannung im Nacken begleiten Migräne häufig.
Muskuläre und fasziale Spannung
Die Halswirbelsäule, die obere Brustwirbelsäule und der Schultergürtel beeinflussen die Nervenversorgung des Kopfes, die Durchblutung und den Abfluss venösen Blutes. Chronische Fehlhaltungen, Bildschirmarbeit oder Unfälle hinterlassen in diesen Regionen oft funktionelle Störungen, die das Nervensystem dauerhaft reizen.
Genau an diesem letztgenannten Punkt setzen Chiropraktik und Osteopathie an: Sie arbeiten gezielt mit Wirbelsäule, Gelenken, Muskulatur, Faszien und Nervensystem, um Reizquellen zu vermindern, Durchblutung und Beweglichkeit zu verbessern und so die Migräneanfälligkeit zu senken.
5) Migräne: typische Auslöser im Alltag
Viele Patientinnen und Patienten beobachten, dass bestimmte Faktoren Migräneattacken immer wieder anstoßen. Diese Trigger wirken auf ein bereits empfindliches System, sie „verursachen“ Migräne nicht allein, verstärken aber die Anfallsneigung.
Häufige Auslöser:
- Stress und emotionale Belastung
- Schlafmangel oder unregelmäßiger Schlafrhythmus
- Hormonelle Schwankungen (z. B. Periode, Pillenwechsel, Wechseljahre)
- Verspannungen im Nacken und Schulterbereich
- Kieferprobleme (CMD, Pressen, Zähneknirschen)
- Ungünstige Körperhaltung am Arbeitsplatz, langes Sitzen
- Alkohol (v. a. Rotwein), bestimmte Nahrungsmittel, unregelmäßige Mahlzeiten
- Stark schwankender Koffeinkonsum
- Wetterumschwünge, grelles Licht, laute oder flackernde Umgebungen
Viele dieser Faktoren betreffen direkt den Bewegungsapparat, die Wirbelsäule und das vegetative Nervensystem. Genau deshalb spielt eine gezielte osteopathische und chiropraktische Behandlung eine wichtige Rolle in einem modernen Migränemanagement.
6) Schulmedizinische Therapie bei Migräne: sinnvoll und oft notwendig
Ein ganzheitlicher Blick auf Migräne schließt die schulmedizinische Behandlung bewusst ein. Medikamente bleiben ein wichtiger Baustein, insbesondere bei schweren Attacken oder hoher Attackenfrequenz.
Akuttherapie: Migräneattacke stoppen oder abmildern
Empfohlene Strategien nach aktuellen Leitlinien:
- Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen oder Naproxen bei leichten bis mittelstarken Attacken
- Triptane (z. B. Sumatriptan, Zolmitriptan, Almotriptan) bei mittelstarken bis starken Attacken oder wenn NSAR nicht ausreichen
- In speziellen Situationen: Antiemetika gegen Übelkeit, Kombinationen oder Reservepräparate
Viele Patientinnen und Patienten suchen nach Migräne Tabletten, die schnell helfen. Triptane gelten aktuell als Mittel der ersten Wahl bei typischen Migräneattacken, sofern keine Gegenanzeigen vorliegen. Ergänzend empfiehlt sich Ruhe in ruhiger, abgedunkelter Umgebung sowie Flüssigkeitszufuhr.
Prophylaxe: Migräne langfristig vorbeugen
Bei häufigen Attacken, langer Migräne Dauer oder starker Beeinträchtigung empfehlen Leitlinien eine medikamentöse Prophylaxe, zum Beispiel mit:
- Betablockern
- Antiepileptika wie Topiramat
- Trizyklischen Antidepressiva
- CGRP-Antikörpern oder neueren Gepant-Präparaten
Ziel dieser Medikamente: Attackenanzahl und ‑intensität reduzieren, Lebensqualität steigern und einen Medikamentenübergebrauch verhindern.
Wichtig: Keines dieser Medikamente ersetzt eine Ursachen‑Suche im Bewegungsapparat, in der Haltung oder im Lebensstil. Sie bilden die eine Säule der Therapie. Chiropraktik, Osteopathie, Training und Lebensstiloptimierung stellen die zweite Säule dar – exakt dieser kombinierten Ansatz prägt die Arbeit der Chiropraxis Gärtner.
7) Warum Migräne häufig mit Nacken, Kiefer und Wirbelsäule zusammenhängt
Viele Betroffene nehmen Migräne zunächst als reine „Kopfsache“ wahr. In der täglichen Praxis zeigt sich jedoch ein wiederkehrendes Muster:
- Chronische Anspannung im Nacken‑ und Schulterbereich
- Eingeschränkte Beweglichkeit der Halswirbelsäule
- Blockaden im Übergang zwischen Kopf und erstem Halswirbel (Atlas)
- Fehlstellungen oder Dysbalancen im Kiefergelenk (CMD)
- Statikprobleme im Becken mit Auswirkungen bis in die Halswirbelsäule
Diese Strukturen beeinflussen:
- die Spannung der Nackenmuskulatur,
- die Durchblutung von Kopf und Gehirn,
- den Abfluss venösen Blutes,
- die Reizweiterleitung über Nerven (z. B. N. occipitalis major, Trigeminus),
- die Reizlage des vegetativen Nervensystems.
Wenn Nacken‑ und Kieferregion dauerhaft „unter Strom“ stehen, erreicht das Gehirn ununterbrochen Signale von Spannung, Schmerz und Stress. Die Schwelle für einen Migräneanfall sinkt. Viele Patientinnen und Patienten berichten:
- „Meine Migräne startet fast immer mit einem Ziehen im Nacken.“
- „Wenn mein Kiefer richtig fest ist, weiß ich schon, was kommt.“
- „Seitdem die Halswirbelsäule beweglicher ist, gibt es deutlich weniger Attacken.“
Genau hier liegen die Stärken von Osteopathie und Chiropraktik – im gezielten Lösen dieser funktionellen Störungen und im Beruhigen des Nervensystems.
8) Osteopathie bei Migräne: Ganzheitliche Behandlung mit den Händen
In der Chiropraxis Gärtner verstehen wir Osteopathie als ganzheitliche manuelle Medizin, die den gesamten Menschen in seiner Struktur und Funktion betrachtet. Bei Migräne stehen folgende Bereiche im Fokus:
1. Untersuchung: Wie der Osteopath nach Ursachen sucht
Zu Beginn steht ein ausführliches Gespräch:
- Wie lange bestehen Migräneattacken?
- Wie verlaufen Typ, Dauer und Häufigkeit?
- Gibt es bekannte Trigger (Stress, Hormone, Schlaf, Ernährung)?
- Liegen bekannte Diagnosen wie CMD, Bandscheibenvorfall, Atlasfehlstellung, HWS‑Probleme vor?
- Welche Medikamente kommen zum Einsatz, wie oft treten Attacken auf?
Anschließend untersucht der Osteopath:
- Hals‑ und Brustwirbelsäule, Rippen, Schultergürtel
- Schädelknochen und Kiefergelenke
- Spannungen in der Kaumuskulatur
- Beweglichkeit von Kreuzbein, Becken und Wirbelsäule
- Spannungsmuster in Faszien und Muskulatur
- Atemmechanik, Zwerchfell, Einfluss auf vegetatives Nervensystem
Ziel dieser Untersuchung: Funktionelle Störungen, die Migräne mit unterhalten, erkennen und in einen Gesamtzusammenhang mit dem Beschwerdebild bringen.
2. Behandlungstechniken in der Osteopathie bei Migräne
Typische osteopathische Techniken bei Migräne:
Sanfte Mobilisation der Halswirbelsäule
Kleine Gelenkblockaden, segmentale Dysfunktionen und muskuläre Dysbalancen lösen sich, die Beweglichkeit nimmt zu, der Druck auf Nerven und Gefäße sinkt.
Behandlung von Schädel und Kiefer (craniosakrale Osteopathie, CMD-Arbeit)
Durch subtile, präzise Handgriffe an Schädelknochen, Kiefergelenk und Kreuzbein harmonisiert der Osteopath Spannungen, beeinflusst Hirnhäute, venösen Abfluss und den Liquorfluss. Bei vielen Migränepatienten spielen Kieferfehlstellungen, nächtliches Pressen oder Zähneknirschen eine zentrale Rolle.
Faszientechniken
Faszien verbinden Muskeln, Organe und Gelenke. Verklebte oder überlastete Faszien im Nacken, Brustkorb oder Kopfbereich beeinflussen Spannungsverteilung und Schmerzempfinden. Faszientechniken verbessern Gleitfähigkeit und Durchblutung.
Behandlung von Brustkorb und Atmung
Ein freier Brustkorb, gut bewegliche Rippen und ein entspanntes Zwerchfell stärken den Parasympathikus, verbessern Sauerstoffversorgung und entlasten das Herz‑Kreislauf‑System. Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass ihre Migräne abnimmt, sobald Atmung und Haltung freier werden.
Vegetatives Nervensystem beruhigen
Spezielle Techniken an Halsganglien, Zwerchfell und Bauchraum fördern die Aktivierung des „Ruhenervs“ (Vagusnerv). Dies senkt die Reizlage im gesamten System.
Wichtig: Osteopathie ersetzt keine akute medikamentöse Therapie bei schweren Attacken. Sie ergänzt sie sinnvoll, indem sie die körperlichen Rahmenbedingungen verbessert, in denen Migräne entsteht.
9) Chiropraktik bei Migräne: Präzise Justierungen für Wirbelsäule und Nervensystem
Während Osteopathie häufig sehr großflächig und faszial arbeitet, fokussiert die Chiropraktik klar auf gezielte Justierungen der Wirbelgelenke und auf die Funktion des Nervensystems.
In der Chiropraxis Gärtner orientieren wir uns an internationalen Ausbildungsstandards in der Chiropraktik. Das bedeutet:
- Gründliche Anamnese inklusive neurologischer und orthopädischer Tests
- Ursachensuche entlang der gesamten Wirbelsäule
- Präzise, schonende Justierungen statt „Zufalls‑Einrenken“
- Evidenzbasierte Anwendung moderner chiropraktischer Techniken
Wie ein Chiropraktor bei Migräne vorgeht
Analyse der Wirbelsäulenstatik
Wir betrachten die gesamte Achse von Becken, Lendenwirbelsäule, Brustwirbelsäule, Halswirbelsäule bis zum Kopf. Häufig entstehen Probleme am oberen Ende (Atlas, Axis), weil weiter unten längst versteckte Störungen existieren.
Spezialfokus auf obere Halswirbelsäule und Atlas
Der Übergang vom Schädel zum ersten Halswirbel (Atlas) spielt eine Schlüsselrolle für:
- Nervenversorgung von Kopf, Gesicht und Nacken
- Durchblutung und venösen Abfluss im Kopfbereich
- Gleichgewichtssystem und Propriozeption
- Spannung in der subokzipitalen Muskulatur
Neurologischer Check
Vor jeder Behandlung prüfen wir Reflexe, Sensibilität, Muskelkraft und Koordination. Damit stellen wir sicher, dass keine Warnzeichen (Red Flags) vorliegen, die eine sofortige neurologische oder orthopädische Abklärung erfordern.
Chiropraktische Justierung
Je nach Befund kommen unterschiedliche Techniken zum Einsatz:
- Klassische High‑Velocity‑Low‑Amplitude‑Justierungen (sehr präzise, kurze Impulse)
- Sanfte Mobilisationen
- Instrumentengestützte Techniken
- Spezifische Methoden wie Sacro Occipital Technique (SOT)
Integration in einen Gesamtplan
Die Justierung stellt den Startpunkt dar. Im Anschluss erhalten Sie individuelle Empfehlungen zu Haltung, Bewegung, Schlafposition, Arbeitsplatzgestaltung und Übungen, um den Effekt zu stabilisieren.
Aus unserer Erfahrung in der Chiropraxis Gärtner berichten viele Patientinnen und Patienten mit Migräne, dass:
- die Attacken seltener auftreten,
- die Migräne Dauer abnimmt,
- die Intensität der Kopfschmerzen sinkt,
- sie Tabletten seltener benötigen,
- sich ihr allgemeines Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit im Alltag verbessern.
10) Osteopathie oder Chiropraktik bei Migräne – oder beides?
Eine häufige Frage: „Brauche ich einen Osteopathen oder einen Chiropraktor bei Migräne?“ Aus Sicht der Chiropraxis Gärtner ergibt sich die beste Wirkung aus der Kombination beider Ansätze, abgestimmt auf Ihre individuelle Situation.
Chiropraktik:
- Ideal, wenn Wirbelblockaden, Haltungsprobleme, Atlasfehlstellungen oder eine deutliche Verkettung von Rücken‑ und Nackenschmerzen mit Migräne vorliegen.
- Fokus auf Struktur und Nervensystem, schnelle Verbesserung der Beweglichkeit, klare Reize für das Gehirn.
Osteopathie:
- Ideal, wenn zusätzlich Kieferprobleme, Verdauungsbeschwerden, Spannungen im Bauchraum, Atemprobleme oder eine ausgeprägte Stressbelastung bestehen.
- Fokus auf Faszien, Organsysteme, Schädel und vegetatives Nervensystem, feine Regulierung und Entspannung.
In der Chiropraxis Gärtner erarbeiten wir für Migränepatientinnen und ‑patienten häufig kombinierte Behandlungspläne, die je nach Verlauf an Chiropraktik, Osteopathie, Trainingstherapie und Entspannungsangebot angepasst werden.
Wenn Sie sich einen Überblick über unser gesamtes Leistungsangebot verschaffen möchten, finden Sie Details unter
unseren Leistungen sowie spezifisch zu
Chiropraktik und
Osteopathie.
11) Mehr als Hände: Unser ganzheitlicher Ansatz bei Migräne
In der Chiropraxis Gärtner verstehen wir Migräne als multifaktorielles Geschehen. Deswegen kombinieren wir manuelle Behandlungen mit weiteren Bausteinen:
1. Trainingstherapie
Viele Migränebetroffene leiden zusätzlich unter:
- Rundrücken und vorgeschobenem Kopf
- Schwacher Rumpf‑ und Nackenmuskulatur
- Fehlbelastung durch langes Sitzen
Mit gezielten Übungen stärken wir:
- die tiefen Nacken‑ und Rumpfmuskeln,
- die Schulterblattstabilisatoren,
- die Becken‑ und Hüftmuskulatur.
Eine bessere Muskelbalance entlastet die Halswirbelsäule und senkt damit mechanische Trigger. In unserer Praxis integrieren wir bei Bedarf individuelles Personal Training, abgestimmt auf Ihr Beschwerdebild. Näheres dazu finden Sie unter
Personal Training in der Chiropraxis Gärtner.
2. Hightech-Massageliege Relounge
Mit der Relounge-Liege setzen wir in der Chiropraxis Gärtner ein technologisch ausgereiftes System ein, das:
- die Muskulatur aktiviert,
- verspannte Bereiche löst,
- Durchblutung fördert
- und das vegetative Nervensystem in Richtung Entspannung lenkt.
Gerade bei Migränepatienten mit ausgeprägter Rückenspannung, Stressbelastung und Schlafproblemen baut die Relounge eine sanfte Brücke zwischen Akutentlastung und langfristiger Umstellung. Mehr Informationen dazu bietet unsere Seite Relounge-Behandlung.
3. Beratung zu Alltag, Arbeitsplatz und Schlaf
Migräne entsteht häufig dort, wo Alltag und Körper nicht mehr zusammenpassen. Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir:
- Bildschirmarbeitsplatz und Sitzhaltung
- Schlafposition und Matratze
- Tagesrhythmus, Pausen, Bewegung
- Umgang mit Koffein, Flüssigkeitszufuhr, Essensrhythmus
Aus dieser Analyse leiten wir konkrete, alltagsnahe Empfehlungen ab, die Ihre Behandlung unterstützen.
12) Migräne bei Frauen: Besonderheiten und osteopathisch-chiropraktische Strategien
Frauen erleben Migräne oft in enger Verbindung mit hormonellen Veränderungen. Typische Phasen mit verstärkt auftretenden Attacken:
- Rund um die Menstruation
- Während hormoneller Umstellungen (z. B. Start oder Wechsel der Pille)
- In Schwangerschaft und Stillzeit
- In den Wechseljahren
Auch wenn der hormonelle Anteil im Blut selbst liegt, reagiert der Körper auf diese Schwankungen mit veränderter Gefäßspannung, Wassereinlagerung, Muskeltension und Stimmungsschwankungen. Osteopathie und Chiropraktik greifen auf mehreren Ebenen:
- Entlastung der Halswirbelsäule und des Nackens, um die Schwelle für Attacken zu erhöhen
- Beruhigung des vegetativen Nervensystems, zum Beispiel über Zwerchfell und Bauchraum
- Verbesserung von Durchblutung und Lymphabfluss, was viele Frauen in den Tagen um die Periode als angenehm empfinden
- Unterstützung bei Schlafproblemen und Stressbelastung
Gerade in Zeiten, in denen bestimmte Migräne Medikamente (z. B. Triptane oder bestimmte Prophylaktika) nicht infrage kommen, bildet eine manuelle, nichtmedikamentöse Unterstützung eine wertvolle Ergänzung.
13) Migräne bei Männern: Stress, Leistungsdruck und Körperhaltung
Migräne bei Männern bleibt oft zu lange unerkannt oder wird als „Spannungskopfschmerz“ abgetan. Typische Kennzeichen in unserer täglichen Arbeit:
- Langes Sitzen im Büro, hohe Bildschirmzeiten
- Sport in intensiven Phasen, häufig ohne Ausgleich für Rumpf‑ und Nackenmuskulatur
- Stress, Leistungsdruck, wenig Erholungsphasen
- Nächtliches Zähnepressen, Kieferspannung
Chiropraktik und Osteopathie fokussieren bei Männern mit Migräne häufig auf:
- Korrektur von Haltungsfehlern, insbesondere im Brust‑ und Halswirbelbereich
- Entlastung des Kiefers und der Kaumuskulatur, oft in Zusammenarbeit mit zahnärztlicher / kieferorthopädischer Diagnostik
- Aufbau einer stabilen, kraftvollen Rückenmuskulatur
- Strategien zur Stressregulation über Körperarbeit, Atmung und Bewegung
Viele Männer berichten, dass die Kombination aus präziser chiropraktischer Justierung, gezieltem Kraft‑ und Beweglichkeitstraining und gelegentlichen osteopathischen Sitzungen die Attackenhäufigkeit deutlich reduziert und ihre Leistungsfähigkeit im Beruf steigert.
14) Wie sieht eine Behandlung bei Migräne in der Chiropraxis Gärtner konkret aus?
Um Ihnen einen klaren Einblick zu geben, wie wir vorgehen, finden Sie nachfolgend einen beispielhaften Ablauf – jede Therapie bleibt selbstverständlich individuell.
Schritt 1: Detaillierte Anamnese
Sie schildern:
- Ihren bisherigen Migräneverlauf (Erstauftreten, Verlauf, Häufigkeit)
- Migräne Symptome, Intensität, Begleiterscheinungen
- Trigger (Stress, Hormone, Ernährung, Schlaf, Wetter)
- Bisherige Diagnostik (MRT, CT, EEG etc.) und ärztliche Befunde
- Medikamenteneinnahme (Akuttherapie, Prophylaxe, Migräne Tabletten)
- Weitere Beschwerden: Nacken, Rücken, Kiefer, Schwindel, Tinnitus, Schlafprobleme, Verdauung
Wir klären, ob Warnzeichen vorliegen, die eine sofortige Weiterleitung zu Neurologie oder Hausarzt erfordern. Die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten steht immer an erster Stelle.
Schritt 2: Körperliche, osteopathische und chiropraktische Untersuchung
Wir prüfen:
- Haltung, Statik, Beweglichkeit der gesamten Wirbelsäule
- Nacken‑, Schulter‑ und Kieferregion
- Muskelspannung, Triggerpunkte, Faszienzüge
- Neurologischer Status (Reflexe, Sensibilität, Koordination)
- Atemmechanik, Zwerchfell, Beckenstellung
Auf dieser Grundlage erkennen wir typische Muster, die Migräne verstärken, zum Beispiel:
- Verkettungen von Lenden‑, Brust‑ und Halswirbelsäule
- Atlasdysfunktionen
- Einseitige Kieferbelastungen
- Myofasziale Spannungszüge vom Becken bis zum Kopf
Schritt 3: Individueller Behandlungsplan
Abhängig vom Befund erstellen wir einen Plan, der Schwerpunkt‑Elemente aus Chiropraktik, Osteopathie, Training und unterstützenden Verfahren wie Relounge kombiniert.
Schritt 4: Verlaufskontrolle und Anpassung
Da Migräne in Phasen verläuft, bleiben wir im engen Austausch mit Ihnen:
- Wie entwickeln sich Häufigkeit, Dauer und Stärke der Attacken?
- Verändert sich der Bedarf an Migräne Tabletten?
- Verbessern sich Schlaf, Konzentration und Leistungsfähigkeit?
- Treten neue Trigger oder Begleitbeschwerden auf?
Anhand dieser Beobachtungen passen wir Frequenz und Schwerpunkt der Behandlungen fortlaufend an.
15) Migräne und Kopfschmerzen: Abgrenzung und Überschneidung
Nicht jeder starke Kopfschmerz entspricht einer Migräne. In der Chiropraxis Gärtner behandeln wir häufig Patientinnen und Patienten mit:
- Spannungskopfschmerzen
- Zervikogenen Kopfschmerzen (von der Halswirbelsäule ausgehend)
- Mischformen aus Migräne und Spannungskopfschmerz
Besonders der zervikogene Kopfschmerz weist viele Überschneidungen mit Migräne auf. Er entsteht aus Funktionsstörungen der Halswirbelsäule und äußert sich häufig:
- einseitig, vom Nacken über Hinterkopf zum Auge ziehend
- mit verstärkten Beschwerden bei bestimmten Kopfbewegungen
- oft in Kombination mit Schulter‑ und Nackenverspannung
Gerade hier spielt Chiropraktik eine Schlüsselrolle, um Ursache und Symptom zu trennen. Ausführlichere Informationen zu diesem Themenfeld finden Sie in unserem Beitrag
„Kopfschmerzen – Ursachen und ganzheitliche Behandlung“ sowie auf der Beschreibungsseite
„Migräne & Kopfschmerzen“.
16) Migräne: Was hilft im Alltag wirklich?
Neben der osteopathisch‑chiropraktischen Behandlung entscheiden Ihre täglichen Gewohnheiten maßgeblich darüber, wie stabil Ihr Nervensystem bleibt. Viele Patientinnen und Patienten stellen sich die Frage: „Migräne – was hilft auf Dauer wirklich?“ Aus unserer praktischen Erfahrung hat sich eine Kombination bewährt:
1. Regelmäßiger Schlafrhythmus
- Feste Zubettgeh‑ und Aufstehzeiten
- Angenehmes, dunkles, ruhiges Schlafzimmer
- Blaulichtreduktion vor dem Schlaf (weniger Bildschirm, mehr Entspannung)
2. Konstante Mahlzeiten und Flüssigkeitszufuhr
- Keine langen Hungerphasen
- Ausreichend Wasser über den Tag
- Beobachtung von Lebensmitteln, die mehrfach auffallen (z. B. Alkohol, stark verarbeitete Produkte)
3. Büro‑ und Bildschirmhygiene
- Ergonomischer Arbeitsplatz
- Bildschirm auf Augenhöhe
- Regelmäßige Mikropausen für Nacken, Augen und Atmung
Diese Themen vertiefen wir bei Bedarf im Rahmen unserer Präventionsrubrik unter
„Prävention“.
4. Bewegung und gezieltes Training
- Tägliche Bewegungseinheiten, z. B. Spaziergänge, leichtes Ausdauertraining
- Kräftigung der Nacken‑ und Rumpfmuskulatur
- Mobilisation der Brustwirbelsäule
Hier greifen unsere Angebote rund um Trainingstherapie und Personal Training – präzise abgestimmt auf Ihre Migräne und Ihren Alltag.
5. Stressmanagement
- Entspannungsverfahren (z. B. Atemtechniken, progressive Muskelentspannung, Meditation)
- Kurze Erholungspausen im Alltag
- Strategien, um beruflichen und privaten Stress strukturiert zu bewältigen
Der Körper speichert Stress in Muskeln, Faszien und im vegetativen Nervensystem. Osteopathie und Chiropraktikschaffen hier körperliche Voraussetzungen, auf deren Basis Sie mentale Strategien besser umsetzen.
17) Wann ist bei Migräne Vorsicht geboten?
So hilfreich Osteopathie und Chiropraktik in vielen Fällen sind – es existieren Situationen, in denen sofortige neurologische Abklärung Vorrang hat.
Warnzeichen:
- Plötzlicher, extrem starker Kopfschmerz („Vernichtungskopfschmerz“)
- Neu aufgetretene neurologische Ausfälle (Lähmungen, Sprachstörungen, Sehverlust)
- Fieber, Nackensteifigkeit, Bewusstseinsveränderungen
- Erster schwerer Kopfschmerz über 50 Jahren
- Rasche Zunahme der Kopfschmerzhäufigkeit in kurzer Zeit
- Kopfschmerzen nach Kopfverletzung
In solchen Situationen stehen Notaufnahme oder Neurologe an erster Stelle. Danach lässt sich klären, ob und wie eine osteopathisch‑chiropraktische Begleitbehandlung sinnvoll in das Gesamtkonzept integriert werden kann.
18) Ihre nächsten Schritte bei Migräne in Braunschweig
Wenn Migräne Ihren Alltag einschränkt, lohnt sich ein ganzheitlicher Blick auf Ihren Körper, Ihre Wirbelsäule und Ihren Lebensstil.
In der Chiropraxis Gärtner in Braunschweig erhalten Sie:
- Eine gründliche Anamnese Ihrer Migräne
- Eine umfassende Untersuchung von Wirbelsäule, Kiefer, Faszien und Nervensystem
- Einen individuellen Behandlungsplan aus Chiropraktik, Osteopathie, Trainingstherapie und ergänzenden Verfahren
- Eine ehrliche Einschätzung, was realistisch erreichbar ist
- Engmaschige Verlaufskontrollen und Anpassung des Plans
Wenn Sie bereits Migränediagnosen, Bildgebung oder ärztliche Berichte besitzen, bringen Sie diese gerne mit zum Ersttermin. Auf unserer Seite
„Sven Gärtner – Praxisleitung“ gewinnen Sie einen Eindruck von Qualifikation und Hintergrund unseres Gründers. Einen Überblick über unsere Standorte und Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter
„Standort Braunschweig“ sowie
Kontakt.
19) Häufige Fragen zu Migräne, Osteopathie und Chiropraktik
Ist Migräne heilbar?
Migräne lässt sich in der Regel nicht vollständig „heilen“, da eine genetische und neurologische Anfälligkeit vorliegt. Durch eine Kombination aus geeigneten Migräne Tabletten in der Akut- und Prophylaxetherapie, osteopathischer und chiropraktischer Behandlung, Trainingstherapie, Stressreduktion und stabilen Alltagsgewohnheiten sinken Häufigkeit, Intensität und Migräne Dauer in vielen Fällen deutlich. Ziel besteht darin, Attacken unter Kontrolle zu bringen und Ihre Lebensqualität spürbar zu steigern.
Wie unterscheiden sich Migräne Symptome bei Frauen und Männern?
Migräne Symptome wie pulsierende Kopfschmerzen, Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und Geräuschempfindlichkeit treten bei Frauen und Männern ähnlich auf. Frauen erleben Attacken jedoch häufiger im Zusammenhang mit hormonellen Schwankungen, zum Beispiel während der Periode, in Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Männer berichten öfter über einen starken Zusammenhang zu Stress, Überlastung, Nackenverspannung und Büroarbeit. In der Chiropraxis Gärtner berücksichtigen wir diese Unterschiede und passen osteopathische und chiropraktische Behandlung individuell an.
Welche Migräne Ursachen lassen sich durch Osteopathie und Chiropraktik beeinflussen?
Genetische Migräne Ursachen lassen sich nicht verändern, funktionelle Ursachen und Trigger dagegen sehr gut. Dazu zählen Fehlhaltungen, Blockaden in Hals- und Brustwirbelsäule, Atlasfehlstellungen, Kieferprobleme (CMD), myofasziale Spannungen und eine Überlastung des vegetativen Nervensystems. Osteopathische Techniken und chiropraktische Justierungen verbessern Beweglichkeit, Durchblutung und Nervenfunktion und reduzieren so eine ganze Reihe körperlicher Auslöser.
Was hilft akut bei einer Migräneattacke?
Bei einer akuten Attacke helfen in vielen Fällen Migräne Tabletten wie NSAR oder Triptane, sofern diese ärztlich empfohlen wurden. Zusätzlich unterstützen Ruhe in einem abgedunkelten Raum, Kühlung im Kopf- oder Nackenbereich, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und wohldosierte Atemübungen. Während einer schweren Attacke verzichten wir in der Chiropraxis Gärtner auf intensive manuelle Impulse und setzen eher auf sanfte, beruhigende Techniken. Die eigentliche osteopathisch-chiropraktische Arbeit erfolgt zwischen den Attacken, um die Anfallsneigung zu senken.
Wie lange dauern Migräneattacken – und wann brauche ich Hilfe?
Eine Migräneattacke dauert in der Regel zwischen 4 und 72 Stunden. Halten die Kopfschmerzen länger an, nehmen stark zu oder gehen mit neurologischen Ausfällen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinsstörungen einher, besteht akuter Abklärungsbedarf durch Neurologie oder Notaufnahme. Auch wenn Migräne sehr häufig auftritt, also mehrere Tage pro Woche, lohnt sich eine kombinierte Strategie aus neurologischer, osteopathischer und chiropraktischer Diagnostik und Therapie.
Eignet sich Chiropraktik bei Migräne für jeden?
Vor jeder chiropraktischen Behandlung prüfen wir in der Chiropraxis Gärtner sorgfältig, ob Kontraindikationen vorliegen. Bei bestimmten Gefäßerkrankungen, frischen Verletzungen oder ungeklärten neurologischen Symptomen steht die ärztliche Abklärung an erster Stelle. Wenn diese ausgeschlossen sind, profitieren viele Migränepatientinnen und -patienten deutlich von gezielten Justierungen der Halswirbelsäule, dem Ausgleich von Wirbelblockaden und der Entlastung des Nervensystems. Die Intensität und Technik passen wir immer individuell an.
Hilft Osteopathie auch, wenn Migräne schon lange besteht?
Auch bei langjähriger Migräne lohnt sich ein osteopathischer Blick auf den gesamten Körper. Chronische Verläufe gehen fast immer mit kompensatorischen Spannungen in Muskeln, Faszien, Wirbelsäule und Kiefer einher. Durch behutsame osteopathische Behandlung lösen sich über Jahre aufgebaute Muster, das vegetative Nervensystem stabilisiert sich, und Migräneattacken verlieren oft an Schärfe. Besonders effektiv wirkt die Osteopathie, wenn sie mit Chiropraktik, Trainingstherapie und einem klugen Medikationskonzept kombiniert ist.
20) Tipps für externe Links
- https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/030-057 – Aktuelle S1-Leitlinie „Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne“ von DGN/DMKG; ideal nach dem Abschnitt „Schulmedizinische Therapie bei Migräne: sinnvoll und oft notwendig“.
- https://www.dmkg.de/leitlinien/ – Übersichtsseite der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft zu evidenzbasierten Leitlinien; geeignet nach der Beschreibung von Akut- und Prophylaxetherapie.
- https://hirnstiftung.org/erkrankung/migraene/ – Patientenorientierte Informationen der Deutschen Hirnstiftung zur Migräne; passend im Einleitungsbereich oder nach dem Abschnitt „Was ist Migräne – und wie fühlt sie sich an?“.
- https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/erkrankungen/migraene/ – Fachlich fundierte Darstellung von Migräne, Symptomen und Diagnostik; sinnvoll nach dem Abschnitt über Ursachen und Trigger.
- https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/neurologische-erkrankungen/migraene-734115.html – Laienverständlicher Überblick zu Migräne, Medikamenten und Selbsthilfe; einsetzbar nach „Migräne: Was hilft im Alltag wirklich?“.
- https://www.dmkg.de/patienten/aufklaerung-und-informationen/ – Informationsportal der DMKG für Betroffene; geeignet am Ende des FAQs als weiterführende Patienteninformation.
Häufige Fragen zum Bandscheibenvorfall

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